Giorgio
di
Montelupo sieht sich als klassischer Bildhauer, obgleich seine
Arbeiten nicht figurativ sind. Nach einer
Ausbildung zum Steinbildhauer und einigen Semestern Kunststudium an einer freien
Kunstschule in Hamburg faszinierte ihn das Gestaltungs-material Marmor so,
dass er ein Studium in Carrara an der Accademia di Belli Arti anschloss. Sein
Schaffen ist geprägt von M.C. Escher, der ihn zu plastischen Experimenten mit
der Moebius- Schleife oder dem Unendlichen Knoten angeregt hat. Zur
Auseinandersetzung mit metaphysischen Themen lässt er sich mit dem klassischen Material der
Bildhauer, dem Stein, inspirieren.
Frau Gisela Hecht setzt
sich als experimentierfreudige Malerin mit verschiedenen Richtungen -
abstrakt bis figürlich - auseinander. Die Künstlerin, die sich ihr
Rüstzeug in der Freien Kunstakademie Uhldingen-Mühlhofen holte, und die
sich bei A. Zecca, B.
Bitterwolf und B. Ehrmann
weiterbildete, arbeitet in verschiedenen Techniken mit
unterschiedlichen Materialien
wie Acryl, Öl, Pigmente, Tusche und Sand. Die
Farben stehen bei ihr im
Mittelpunkt.
Die Vernissage ist am Sonntag,
11. Januar 2009, 11:00 Uhr.